Schauspiel-Premiere im Theaterzelt: „Romeo und Julia“

Von der wahren LIEBE entfacht und entgegen jeglicher Vernunft beschließen Romeo und Julia heimlich zu heiraten. Sie hoffen, dass die Ehe sie über alle familiären und gesellschaftlichen Widrigkeiten hinweg trägt. Romeo: „Kein Stein kann Grenze für die Liebe sein.“

Jedoch brodelt der gewaltige Konflikt in Verona schon jahrelang, so dass Romeo bei
einer routinierten Handgreiflichkeit unversehens zum Mörder wird. Die
Konsequenz dieser Schreckenstat lautet Verbannung und was noch
viel schlimmer ist, die Trennung von Julia. Die wiederum wird zum
unvorteilhaften Zeitpunkt dem Prinzen Paris versprochen und will die
Hochzeit platzen lassen. Ihr Beichtvater hat einen Plan. Dieser misslingt.
ALLES kaputt. Die Liebenden und weitere Beteiligte sterben. Doch ihr Tod
hat einen Sinn, die verstrittenen Veroneser reichen sich wieder die Hände.

Die letzte „Romeo und Julia“ Inszenierung liegt in Rostock noch nicht lange
zurück. Dennoch wird es dringend Zeit, die Tragödie des berühmtesten
Liebespaares aller Zeiten neu zu erzählen. Shakespeares meisterliche Tragödie
reflektiert die MACHT der LIEBE. Ein endlos zeitgemäßes Stück Weltliteratur
über Kommunikation und Timing, bis in den Tod.

Die „Romeo und Julia“ Inszenierung im Volkstheater Rostock

Nächste Vorstellungen im Theaterzelt:
23.03. 19:30 Uhr
30.03. 19:30 Uhr
01.04. 18:00 Uhr
05.04. 15:00 Uhr
19.04. 10:00 Uhr
25.04. 10:00 Uhr
28.04. 19:30 Uhr