1. Kammerorchesterkonzert: „Nordisches“

1. Kapellmeister Manfred Hermann Lehner wird das Kammerorchesterkonzert dirigieren und moderieren.

Beim 1. Kammerorchesterkonzert steht Musik aus dem nordischen Raum auf dem Programm, im Zentrum die Suite »Aus Holbergs Zeit« von Edvard Grieg. Der in Leipzig ausgebildete und in Bergen und Oslo wirkende norwegische Komponist gilt als der bedeutendste skandinavische Tonschöpfer des 19. Jahrhunderts, dessen »nordischer« Ton weltweit Popularität erlangt hat.

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Premiere von The Who’s Tommy im Volkstheater. Is it a boy?

Marcus Melzwig als Tommy in der neuen Rockoper am Volkstheater

Neues altes Haus, neues altes Glück. Das Volkstheater startet seine neue Spielzeit zeitgleich zur Wiedereröffnung des Großen Hauses mit einer Rockoper. Großformatig ist Rostock mit Ankündigungen tapeziert: mit Aufmachern, die etwas zwischen Werbung für eine neue RTL-Serie haben oder an Tourneeplakete eines Illusionskünstlers erinnern.

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Das letzte Hemd für die Kunst

Vor einigen Tagen wurde ein Stück „Kultur“ in Rostock abgebaut, das Zelt unseres Volkstheaters. Ein Thema, welches den Rostocker schon lange begleitet und noch begleiten wird. Nichtdestotrotz gibt es Einrichtungen, welche mit aller Kraft nach vorne blicken.


Bereits abgebaut: Das Theaterzelt des Volkstheater Rostock

Mit wenigen Mitteln leisten sie ihren kleinen Beitrag für die wirtschaftliche und kulturelle Vielfalt unserer Stadt. Erwünscht ist über jene Künstler, Designer, Musiker und Bands, sowie Einrichtungen zu informieren im Kulturhafen Rostock. Im Bereich Blog werden solche Beiträge, Texte und Bilder veröffentlicht.

Das Tanzland Rostock ist nach Jahren der Wanderschaft durch Rostocker Räume, Baracken und einigen „Zwischenlösungen“ langfristig in der östlichen Altstadt angekommen.

Seit der Gründung 1992 des Tanzlands/Tanztheaterprojekt Rostock arbeiten die Tanzbegeisterten auch auf künstlerischem Gebiet mit Kindern und Jugendlichen. Mehrere Jugendgenerationen durchliefen künstlerische Prozesse, an deren Ende Tanztheaterstücke der Öffentlichkeit präsentiert wurden.
So entstanden: „Dreams“, „Peter und der Wolf“, „Fight“, „Flossen hoch!“, „13 Gramm, Bitte“, „shopping frenzy“, „schach matt“, „Die Hatz“, „Putzerfische“, „Störfaktor“.
Alle Tanztheaterstücke sind so genannte „low budget“ – Produktionen – Honorare für Regie, Inszenierung, Choreografie sind die große Ausnahme; sämtliche Mittel fließen in die Ausstattung, Kostüme, Requisiten, Werbung und Miete der Auftrittsorte.

Zahlreiche Gastspiele und Einladungen zu Festivals im In- und Ausland zeugen von der hohen Qualität der Arbeiten. Das Jugendtanztheater trainiert und probt zweimal in der Woche. Die jungen Frauen und Männer der Company sind zwischen 14 und 20 Jahre alt. Das Trainingsprogramm umfasst Jazz, Modern, Hip Hop/New Style, Capoeira, Breakdance-Elemente, Choreographietechniken und Tanzimprovisation/experimentelle Bewegungen. Die Tanzstücke werden gemeinsam entwickelt, Kostüme und Requisiten selbst gebaut oder beschafft. Trainings- und künstlerischer Leiter ist Peter Mann.

Weitere Informationen zu den Tanztheaterstücken des Jugendtanztheaters Rostock sind erhältlich unter Telefon: 0381-454130
info(at)tanzland-rostock.de, www.tanzland-rostock.de (unter Tanzproduktionen, Chronik)

Artikel mit freundlicher Unterstützung von „Tanzland Rostock“

„Hitler hatte einen Vollbart“

Stephan Firdler als Pfarrer Ivan - Paul Walther als Neonazi Adam

„Ist das ein gut aussehender Mann! Dein Vater?“ „Das ist Hitler!“ „Nein, Adam, Hitler hatte einen Vollbart.“- Das ist er, der dänische Humor. Möglichst schwarz und bitter, und manchmal muss man sich für sein Schmunzeln sogar schämen. Und genau diese Art von Unterhaltung kann man sich nun im Stück “Adams Äpfel” (nach dem gleichnamigen Film, 2005) im Volkstheater Rostock ansehen.

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Absurd ist‘s hier, absurd im Norden. Volkstheatralik in Rostock

Jakob Kraze als Faust und Undine Cornelius als Mephisto (Foto: VTR)

Das Foyer hat sich in den Saal geleert, die Gäste harren erwartungsvoll auf ihren Sitzen. Die Bühne ist beleuchtet, zu sehen ist eine mit Baufolie verhangene und mit Brettern vernagelte Kulisse.

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More Drama Baby!

Die vielleicht größte Liebesgeschichte der Welt: Romeo und Julia

Mit der Inszenierung von „Romeo und Julia“ beweist das Volkstheater die Fähigkeit zum Amüsement. Eher heiter als tragisch wird hier die größte Liebesgeschichte aller Zeiten umgesetzt – eine Rezension der Premiere vom 18.03.2012 im Theaterzelt.

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